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Kirche-Migration

Was gehen denn die Kirche die Fremden an?

Was gehen denn die Kirche die Fremden an? Die christliche Sorge um Asylbewerber, Vertriebene, Aussiedler, Fremde veröffentlicht in: „+++ im Gespräch miteinander“, „Eine Zeitung für Sie von Ihrer Evangelischen Kirche“ (Hessen-Nassau), Nr. 1, Februar/März 1990, S. 15 INHALT Die Kirchen haben sich offiziell zwar immer den Fremden zugewendet. Dennoch tun sich die Gemeinden schwer. Sie[…]

Gott liebt die Fremden

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV Kirche-Migration 1990 ::: Gott liebt die Fremden (Dtn 10, 18) (Wohl der Beitrag für eine Tagung der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) am 22. Oktober 1990 in Bonn INHALT Die Kirche als eine Gemeinschaft der in dieser Welt Fremden sollte eine besondere Nähe zu Einwanderern und Flüchtlingen haben. Der Umgang mit dem Fremden verrät[…]

Protest gegen Zelte

2. Juni 1990 FRANKFURTER RUNDSCHAU (lokal) „In einem so reichen Land ist das eine schreckliche Symbolik“ Landesregierung ließ gestern Zelte auf dem Gelände der HGU aufstellen Pfarrer Herbert Leuninger blockierte Zufahrt SCHWALBACH. – Im Schatten der noch jungen Bäume hocken Gruppen von Menschen zusammen. Am kleinen Spielplatz rutschen Kinder in die Sandgrube, turnen am Klettergerüst.[…]

Nationalstaat oder offene Republik?

NATIONALSTAAT ODER OFFENE REPUBLIK? Ausländer, Aussiedler, Asylsuchende – Anfragen an die Kirche INHALT DIE POLITISCHE AUFGABE DIE THEOLOGISCHE BEWERTUNG 2.1. NATIONALSTAAT ODER OFFENE REPUBLIK 2.2. MIGRATION UND KIRCHE 2.2.1. DIE ALLGEMEINE MOBILITÄT 2.2.2. DAS RECHT AUF EINWANDERUNG DAS MEMOMRANDUM ZUR WELTFLÜCHTLINGSPROBLEMATIK SCHLUSS 1. DIE POLITISCHE AUFGABE Da die Bundesrepublik kein Einwanderungsland sein will, hat sie[…]

Die Flüchtlinge als Botschafter

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV Kirche-Migration 1989 ::: Die Flüchtlinge als Botschafter INHALT In der Stuttgarter Erklärung des ÖKUMENISCHEN FORUMS FÜR GERECHTIGKEIT, FRIEDEN UND BEWAHRUNG DER SCHÖPFUNG von 1988 werden die Flüchtlinge als „Botschafter weltweiten Unrechts“ bezeichnet. Diese ungewöhnliche Benennung regt zu einer Reflexion an, die dem Kommen der Flüchtlinge Verkündigungscharakter einräumt. HINWEIS Einführung zu einer[…]

Leserbrief gegen Rechts

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1988 ::: FRANKFURTER RUNDSCHAU Was der Leser meint 11. November 1988 (?) „Publizistische Fehlentscheidung“ Herbert Leuninger, katholischer Asylpfarrer aus Hofheim, kritisierte in einem Leserbrief die Entscheidung der FR-Redaktion, ein Gespräch mit dem Neo-Nazi Michael Kühnen abzudrucken. Herbert Leuninger schreibt: „Ich wollte meinen Augen nicht trauen und mußte erst dreimal hinschauen,[…]

Schulden und Aufrüstung führen zur Verelendung

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1988 ::: 10. April 1988 DER SONNTAG Kirchenzeitung für das Bistum Limburg Jahreskonferenz von Pax Christi Ein innerer Zusammenhang Schulden und Aufrüstung führen zur Verelendung Hofheim. – Einen inneren Zusammenhang zwischen der Schuldenkrise in der sogenannten Dritten Welt und dem sich verstärkenden Flüchtlingsdrama sieht der für Flüchtlinge im Main-Taunus-Kreis tätige[…]

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