Der lange Weg zu einem gemeinsamen europäischen Asylrecht Flickenteppich im Asylrecht bleibt – Der Wettlauf der Schäbigkeiten geht weiter Referat: Europapolitische Tagung in Bad Boll 2002 Karl Kopp, PRO ASYL (14. September 2002) Die politische Landkarte Europas hat sich grundlegend gewandelt. Mittlerweile geben konservative Regierungen mit direkter oder indirekter Beteiligung rechtspopulistischer Parteien den Ton in[…]
Präsentation | Lehrmaterial
Gesetzentwurf der Bundesregierung
Gesetzentwurf der Bundesregierung siehe: Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes
Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes
Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Zuwanderungsgesetzes siehe: Gesetzentwurf der Bundesregierung – Entwurf eines Gesetzes zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung des Aufenthalts und der Integration von Unionsbürgern und Ausländern (Zuwanderungsgesetz – ZuwG) Gesetzentwurf der Bundesregierung ( PDF 252 Seiten) Die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begrüßen, dass der Bundesminister[…]
Zuwanderung gestalten – Integration fördern
Zuwanderung gestalten – Integration fördern Bericht der Unabhängigen Kommission „Zuwanderung“ Einleitung Deutschland braucht Zuwanderinnen und Zuwanderer. Für die Gestaltung von Zuwanderung und Integration ist ein Gesamtkonzept erforderlich, das klare Ziele festlegt: humanitärer Verantwortung gerecht werden, zur Sicherung des Wohlstandes beitragen, das Zusammenleben von Deutschen und Zuwanderern verbessern und Integration fördern. Die Gestaltung der arbeitsmarktbezogenen Zuwanderung[…]
Zuwanderungskonzepte der Parteien
Zuwanderungskonzepte der Parteien
Die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft annehmen
Die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft annehmen Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zur aktuellen Diskussion um Zuwanderung und Integration vom 11. Juni 2001 Die Fragen um Zuwanderung und Integration sind für unser Land von grundsätzlicher Bedeutung. Wurde bis vor kurzem in der politischen Debatte heftig darüber gestritten, ob Deutschland Einwanderungsland ist oder nicht, so hat sich[…]
Deutschland braucht Einwanderung
Deutschland braucht Einwanderung Deutschland ist ein Einwanderungsland und wird auch künftig auf Einwanderung angewiesen sein. Seit 1955 sind rund 31 Millionen ausländische Arbeitskräfte, Familienangehörige, SpätaussiedlerInnen und Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. Heute leben 7,3 Millionen Ausländer in Deutschland. Dass Menschen nach Deutschland kommen, ist lange von den politisch Verantwortlichen nicht zur Kenntnis genommen worden. Das Festhalten[…]
Einwanderungskonzepte – IAB Kurzbericht
EINWANDERUNGSKONZEPTE IAB Kurzbericht Ausgabe Nr. 15 / 27.8.2001 Aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit Autor/in Johann Fuchs Manfred Thon In aller Kürze Modellrechnungen des IAB zeigen, dass das Erwerbspersonenpotenzial bereits in den nächsten zehn Jahren um mehr als eine halbe Mio. Personen abnehmen kann. Langfristig verschärft sich diese[…]
Einwanderungskonzepte der Parteien, Verbände und Kirchen
Kath. Akademie, Frankfurt Akademiegespräch im Dompfarrsaal, Domplatz 12, Frankfurt/M. Das Boot war „Voll“?! Einwanderungskonzepte der Parteien, Verbände und Kirchen Einwanderungskonzepte IAB Kurzbericht Die 8 BDI-Thesen zur Zuwanderungspolitik Deutschland braucht Einwanderung Die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft annehmen (ZdK) Parteien Zuwanderung gestalten Integration fördern EKD/DBK – zum Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes BAG-FW – zum Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes Offener Koordinierungsmechanismus[…]
Die 8 BDI-Thesen zur Zuwanderungspolitik
Das Boot war „Voll“?! Einwanderung trotz oder wegen Arbeitslosigkeit Die 8 BDI-Thesen zur Zuwanderungspolitik Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Positionspapier BDI 01. März 2001 Die 8 BDI-Thesen zur Zuwanderungspolitik Die gegenwärtige Bevölkerungsentwicklung droht, die Zukunftsfähigkeit Deutschlands in Frage zu stellen. Sie gefährdet die Balance der Generationen und damit die kontinuierliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Um[…]