Theologisch-sozialethische Überlegungen zur Reform des Ausländerrechts INHALT Moral und Interessen Gesellschaftlicher Konsens Der Nationalstaat Recht auf Einwanderung Die Solidarität mit Flüchtlingen Konsequenzen RESSOURCEN siehe auch: Kommunikationsnetz im Bereich der Arbeitsmigration HINWEIS veröffentlicht in: Caritas, Zeitschrift für Caritasarbeit und Caritaswissenschaft, 89. Jahrgang, September 1988, Nr. 5, S. 206-212. Text eines Referates, das am 25. Juni 1988[…]
Kirche-Migration
Demokratisches Defizit in unserer Großstadt
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1977 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1977 ::: 11. März 1977 FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – Zeitung für Frankfurt – Demokratisches Defizit in unserer Großstadt Kandidatenforum für Einführung des Wahlrechts für ausländische Mitbürger Für mehr Beteiligung der hunderttausend ausländischen Mitbürger in dieser Stadt an der politischen Willensbildung durch Vertretung in den Deputationen und[…]
Bund-Länder und Deutscher Städtetag – zwei gegensätzliche Ausländerpolitiken
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1977 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1977 ::: BISCHÖFLICHES ORDINARIAT LIMBURG Dezernat Kirchliche Dienste Referent für kirchliche Ausländerarbeit 24. Juni 1977 Bund-Länder und Deutscher Städtetag – zwei gegensätzliche Ausländerpolitiken Gemeinsame Sitzung der Kommission „SPD und Kirchen“ und der Arbeitsgruppe „Theologie und Sozialdemokratie“ (Hessen) in Lahn-Gießen zum Thema Ausländerpolitik INHALT Der Deutsche Städtetag[…]
Integration und Ausländergesetz
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1977 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1977 ::: Integration und Ausländergesetz KONFERENZ DER CARITASVERBÄNDE HESSEN Limburg, den 8. Februar 1977 An den Hessischen Sozialminister Armin Clauss Adolfsallee 53 und 59 6200 Wiesbaden Betr.: Integration ausländischer Mitbürger hier: Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Ausländergesetzes, (Stand 17.9.1976), jetzt Bundesratsdrucksache[…]
Integration der ausländischen Kinder Erziehung im Vorschulalter
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1977 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1977 ::: Konferenz der Caritasverbände in Hessen 6250 Limburg a.d. Lahn – Postfach 108 30.6.1977 Landespressekonferenz im Roncalli-Haus, Wiesbaden Integration der ausländischen Kinder Erziehung im Vorschulalter INHALT Einführung Konzept Einführung Wir möchten Ihnen heute unser Konzept zur Integration nicht deutscher Kinder im Vorschulalter vorlegen, das die[…]
Desintegration contra Integration
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1977 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1977 ::: Desintegration contra Integration INHALT Eine auf Rückkehr setzende Ausländerpolitik verhindert die erforderlichen Anstrengungen zur Integration der zweiten und dritten Generation der Einwanderer. Kirchliche Kindergärten haben eine besondere integrative Funktion. BISCHÖFLICHES ORDINARIAT LIMBURG Dezernat Kirchliche Dienste Referent für kirchliche Ausländerarbeit An die Dokumentationszentrale UDEP 6000[…]
Ob wir bleiben dürfen?
HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1973 ::: ARCHIV KIRCHE-MIGRATION 1973 ::: Artikel für die Weihnachtsausgabe 1973 DER SONNTAG Kirchenzeitung für das Bistum Limburg OB WIR BLEIBEN DÜRFEN? Weihnachtsgedanken der Familie Antunovic Den beiden Hausaufgabenhelfern von H. fällt beim letzten Treffen auf, daß Nikola (15) nicht bei der Sache ist. Irgendetwas scheint sie zu bedrücken. Daraufhin[…]
Rufer in der Wüste
Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt vom 6. Mai 1994 PORTRÄT Rufer in der Wüste Herbert Leuninger, Sprecher von „Pro Asyl“, meldet sich zu Wort, wenn er die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland gefährdet sieht. Immer häufiger führt sich der katholische Theologe dabei von den Kirchen im Stich gelassen. Sein Lächeln kommt so plötzlich und so herzlich, daß[…]
Ein Pfarrer, der nicht nur aufs Gebet setzt
FRANKFURTER RUNDSCHAU 15. Juli 1986 Ein Pfarrer, der nicht nur aufs Gebet setzt Wenn’s um Asylanten geht, läßt Herbert Leuninger bei Behörden nicht locker HOFHEIM. – Ein politischer Flüchtling aus Iran bat im Sozialamt des Main-Taunus-Kreises um einen Koffer. Sein Wunsch wurde von den Beamten mit der Begründung abgelehnt, daß das Sozialministerium Kosten dafür nicht[…]