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Migration 1991-2000

Einwanderungsland Deutschland

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 2000 ::: EINWANDERUNGSLAND DEUTSCHLAND Warum Migranten und Flüchtlinge in der Bundesrepublik sind Beitrag auf dem Sozial-Tribunal II Rüsselsheim am 20. März 2000 INHALT Die Bundesrepublik ist durch Migranten und Flüchtlinge nach den USA das zweitgrößte Einwanderungsland der Welt geworden. Diese Entwicklung war politisch ungewollt. Angestrebt war für Ausländer nur ein[…]

Überalterung ist das größte Problem Deutschlands

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1997 ::: 18. Mai 1997 DER SONNTAG Kirchenzeitung für das Bistum Limburg Überalterung ist das größte Problem Deutschlands Interview mit „Flüchtlingspfarrer“ Herbert Leuninger (Hofheim) Pfarrer Herbert Leuninger (Hofheim) war viele Jahre Sprecher von „Pro Asyl“. Seit 1994 ist er Europabeauftragter der bundesweiten Initiative und Mitglied des Europäischen Flüchtlingsrates. DER SONNTAG[…]

Was eine Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beobachten müsste

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1997 ::: EIN BOLLWERK Was eine Beobachtungsstelle für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit beobachten müsste Europa muss von seinen geistigen und ethischen Wurzeln her daran interessiert sein, dass alle Taten, die gegen Minderheiten gerichtet sind, benannt, gezählt und veröffentlicht werden. HINWEIS veröffentlicht in: BETRIFFT, Zeitschrift der Ausländerbeauftragten des Landes Niedersachsen, 3, 1997,[…]

Die Rolle der Europäischen Union als Wohlstandsinsel

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1995 ::: Budapest oder Barcelona? Die Rolle der Europäischen Union als Wohlstandsinsel RESSOURCEN (mit Folien) Die Europäische Union betrachtet sich als prosperierende Weltregion, die auf unabsehbare Zeit Ziel grosser Wanderungsbewegungen ist. Dabei spielt der Unterschied zwischen Arbeitsmigranten und Flüchtlingen keine Rolle. Beider Gruppen Kommen gilt als politisch und wirtschaftlich unerwünscht.[…]

Solidarität in der Krise

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1993 ::: „Solidarität in der Krise“ OFFENE GRENZEN. EINWANDERUNG UND ASYL INHALT Problematik: ob wir den Legitimationsrahmen für das, was moralisch, was ethisch, was politisch und sozial hinsichtlich der Einwanderung ansteht, genügend ausgeweitet haben, um auf das zu antworten, was im Zusammenhang mit Flucht und Zuwanderung auf uns zugekommen ist[…]

Auf dem Weg nach Rechts

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1993 ::: AUF DEM WEG NACH RECHTS INHALT Das Feindbild Produktion: International: Produktion: National Konsequenzen Die Dehumanisierung des Flüchtlings Die Militarisierung der Abwehr: Die Antwort der Bürgerbewegung Die Asylrechtsbewegung Die größere Bürgerrechtsbewegung HINWEIS veröffentlicht in: Bürgerforum Paulskirche & Büro für notwendige Einmischungen (Hrsg.), Redaktionsleitung Frank Eyssen, Anleitung zum politischen Ungehorsam,[…]

Das Ausländergesetz als Einwanderungsgesetz

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1992 ::: CONTRA EINWANDERUNGSGESETZ DAS AUSLÄNDERGESETZ ALS EINWANDERUNGSRECHT INHALT Die Diskussion um ein neues Einwanderungsgesetz, das sich auf bestimmte Aufnahmekriterien und -quoten stützen will, ist vielleicht überflüssig. Wir haben es in der Bundesrepublik bereits mit einer umfangreichen Einwanderung zu tun, die sich auf verschiedene Migrantengruppen bezieht. HINWEIS veröffentlicht in: wir[…]

Modell Megalopolis

HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV MIGRATION 1991 ::: DOSSIER Modell Megalopolis INHALT Das Szenario einer weltweiten Urbanisierung bzw. einer demografischen Verdichtung in einigen wenigen hochindustrialisierten Zonen der Welt. Die Ost-West-Migration Modell: Völkerwanderung Modell: Megalopolis Modell: USA Modell: Frankfurt Anhang: Migrationspotential HINWEIS veröffentlicht in: links, Sozialistische Zeitung, 23. Jahrgang, Nr. 251, April 1991, S. 16-18. Grundlage war[…]

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