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Biografische Artikel

Rufer in der Wüste

Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt vom 6. Mai 1994 PORTRÄT Rufer in der Wüste Herbert Leuninger, Sprecher von „Pro Asyl“, meldet sich zu Wort, wenn er die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland gefährdet sieht. Immer häufiger führt sich der katholische Theologe dabei von den Kirchen im Stich gelassen. Sein Lächeln kommt so plötzlich und so herzlich, daß[…]

Anwalt der Machtlosen

Der Tagesspiegel Sonntag, 20. September 1992 Porträtiert Anwalt der Machtlosen Im örtlichen Telefonbuch sucht man vergeblich nach seiner Rufnummer, die Telefonauskunft hilft auch nicht weiter. Aber natürlich hat Herbert Leuninger (60), Sprecher der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge „Pro Asyl“, Telefon. Schon deshalb, weil das für seine Arbeit unabdingbar ist. Als „Pro Asyl“-Sprecher nämlich formuliert Leuninger[…]

Mit franziskanischem Eifer

4. Dezember 1991 SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Auszeichnung für Herbert Leuninger Mit franziskanischem Eifer Bei „Pro Asyl“ schließt der Pfarrer keine Kompromisse Von Heribert Prantl In seiner Dankesrede erzählte er von den Bewohnern seines Wohnheims: von der Familie aus Kurdistan, der man in der Nacht zum Büß- und Bettag eine mit schwarzer Farbe gefüllte Flasche durchs Fenster[…]

Portrait

1988 sozial extra Magazin für soziale Arbeit Andreas Werner Portrait An der Wand hängt ein schlichtes Kreuz, daneben ein Bild von Martin Niemöller (verwechselt mit Franz Leuninger, hingerichteter Hitlergegner). Vom Deckenlicht baumelt einsam eine Marionette. Die Regale sind voll beladen mit Büchern. Zwei liegen vor uns auf dem Tisch. Eines heißt „Das Prinzip Verantwortung“. Der[…]

https://herbert-leuninger.net/wp-admin/post.php?post=290&action=edit

Nr. 20, 10. Oktober 1986, Seite 3 Asylsuchende Gegen Mauerbau und Abschreckung Die Flüchtlinge stellen die Deutschen vor eine Bewährungsprobe Von Herbert Leuninger RESSOURCEN „Zeugnis“ Aktion gegen Zelte Der Versuch von Flüchtlingen aus verschiedenen Teilen der Welt, in der Bundesrepublik politisches Asyl zu erhalten, hat in den letzten Monaten heftige Reaktionen ausgelöst: Auf der einen[…]

Zelte zur Abschreckung

links Sozialistische Zeitung 1986 (im 2. Halbjahr) Zelte zur Abschreckung DIETER MAIER / FELIX SCHNEIDER „Es ist noch kein Jahr her, da war es eine große Nachricht auf Bundesebene, als in Berlin für Flüchtlinge Container aufgebaut wurden. Man empfand das als schockierend oder zumindest bedenklich. Heute, inmitten einer Asyldebatte, die wahnhaften Charakter angenommen hat, akzeptieren[…]

Ein Pfarrer, der nicht nur aufs Gebet setzt

FRANKFURTER RUNDSCHAU 15. Juli 1986 Ein Pfarrer, der nicht nur aufs Gebet setzt Wenn’s um Asylanten geht, läßt Herbert Leuninger bei Behörden nicht locker HOFHEIM. – Ein politischer Flüchtling aus Iran bat im Sozialamt des Main-Taunus-Kreises um einen Koffer. Sein Wunsch wurde von den Beamten mit der Begründung abgelehnt, daß das Sozialministerium Kosten dafür nicht[…]

Nicht im „Expertengetto“ bleiben

20. Juli 1985 FRANKFURTER RUNDSCHAU Region Main-Taunus-Kreis FR-Porträt Nicht im „Expertengetto“ bleiben Herbert Leuninger ist für die einen Vorbild, für die anderen Ärgernis INHALT FR-Porträt Interview Wohnungssuche für Asylbewerber HOFHEIM. Er ist aufmüpfig und mutig, konservativen Kirchenkreisen suspekt und ein Ärgernis, für progressive Christen dagegen Vorbild und Motor: Pfarrer Herbert Leuninger, seit 1972 Ausländerreferent im[…]

Unsicherheit und Angst

WIESBADENER KURIER 9. August 1985 Unsicherheit und Angst Pfarrer für Asylanten: „Da bleibt einem der Atem stocken“ siehe auch: neue Funktion „Solidaritätskreises Asyl“ Die Erfahrung, „daß die Anwaltsfunktion der Kirche zugunsten der Schwächeren durchaus zu politischen Konflikten führen kann“, macht Pfarrer Herbert Leuninger in Hofheim, der seit einigen Tagen die neue Funktion „Priester für Asylbewerber[…]

Als Reisegefährten den Computer im Gepäck

Als Reisegefährten den Computer im Gepäck Botschafter der Gerechtigkeit: Herbert und Ernst Leuninger Stefan Töpfer „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ über die Internetaffinität von Herbert und Ernst Leuninger … Was sich die beiden Brüder aus ihrer Arbeit nicht mehr wegdenken können, ist ihr gemeinsames Hobby: das Internet. Sie schwärmen von den Möglichkeiten dieses Mediums und davon, diese[…]

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