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HERBERT LEUNINGER ::: ARCHIV KIRCHE 2009 :::

8. März 2009
PREDIGT

Abraham und die drei Weltreligionen

INHALT
Am Sonntag, dem 8. März 2009 ging es in der Predigt zu Gen 22, 1-18 in der katholischen Kirche St. Elisabeth, Bad Schwalbach um das Thema „Abraham und die drei Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum“.

In der Einleitung war bereits Bezug genommen worden auf die Woche der Brüderlichkeit und die Diskussion um den Bischof der abtrünnigen Piusbruderschaft Williamson, der den Holocaust leugnete.

An dem Gottesdienst nahmen etwa 150 Personen teil, unter ihnen auch eine Reihe (Kommunion-) Kinder.

Das Bild und der erwähnte Zeitungsartikel stammen aus der Frankfurter Rundschau vom 6./7. März 2009. Den Wettbewerb „Schulen im Trialog“ hatte die Herbert-Quandt-Stiftung ausgeschrieben.

Predigt 12′ Kein TON

Das Buch Genesis,
Kapitel 22, 1-18

1 Nach diesen Ereignissen stellte Gott Abraham auf die Probe. Er sprach zu ihm: Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
2 Gott sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, Isaak, geh in das Land Morija und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne, als Brandopfer dar.
9a Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte, baute Abraham den Altar, schichtete das Holz auf….
10 Schon streckte Abraham seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
12 Jener sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen einzigen Sohn nicht vorenthalten.
13 Als Abraham aufschaute, sah er: Ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.
15 Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu
16 und sprach: Ich habe bei mir geschworen – Spruch des Herrn: Weil du das getan hast und deinen einzigen Sohn mir nicht vorenthalten hast,
17 will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen sollen das Tor ihrer Feinde einnehmen.
18 Segnen sollen sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast.


RESSORCEN

Katholischen Kirche St. Elisabeth, Bad Schwalbach


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